Danke ihr Lieben für eure Antworten!
Ich hatte einen Traum,
doch spüren konnt ich ihn kaum.
Doch lasse ich ihm Raum,
wird er sogleich
mein Traum.
Ich werde versuchen, mein Gedicht mit 'Gedanken zu füllen' ...
Am Abend ist es still geworden.
Die Träume haben sich schlafen gelegt;
gemeinsam,
jedoch immer auch einsam.
Die Träume, meine Träume, stehen oft recht alleine da...will heissen sie legen sich schlafen -- aber wann erwachen sie - erwache ich?! Sie legen sich mit mir schlafen
- gemeinsam, jedoch immer auch einsam - . Will heissen, das die Träume, die in meinem Kopf rumschwirren, oftmals mein Herz nicht erreichen, besser gesagt es nicht erwachen lassen, um auszubrechen, um auf-zubrechen...! Das Leben sollte der Traum sein, aus welchem man aber auch ab und zu erwachen sollte um seine Träume zu realisieren....
Einen Traumfänger konnten
sie nicht für sich gewinnen.
Oder doch?
Jemand, der sie zerstört
oder jemand,
der sie bewahrt.Das mit dem Traumfänger wollte ich mit einbauen, weil es ja auch Situationen bzw. Menschen gibt, die meine Träume/Wünsche (Ist das überhaupt das gleiche???) zunichte machen, sie zerstören. Es gibt aber auch Situationen, da bin ich meinen Träumen näher als je zuvor...sie werden bewahrt in meinem Herzen, weil mir die Menschen, die Situationen, die ich mit ihnen erlebe fühlen lassen, dass da mehr ist zwischen Himmel und Erde als der Kampf um seine Träume...das Verwirklichen ist in solchen Situationen oftmals nur Nebensache.
Deutung heißt das Wort -
dann naht Verwirklichung.
Wenn ich meine Träume (nicht unbedingt die, aus denen ich erwache!) richtig zu deuten weiss, dann kann ich mir auch diejenigen, die das Wort 'Traum' verdienen, oder besser gesagt - erschaffen haben -- aussuchen, d.h. verwirklichen. Es kommt ja nicht unbedingt darauf an, dem Traum Fülle zu geben, sondern der Fülle Träume

...
Aus Resten erwache ich.
Und sehe Licht.
Ja, und das mit den Resten, aus denen ich erwache, hab ich deshalb eingebaut, weil immer in meinem Herzen ein kleiner Teil an Träumen erwachen wird, sei es morgens beim aufwachen, oder abends, wenn es still geworden ist. Der Traum beispielsweise - Licht zu sehen. Das ist ja dann auch das Ende meines Gedichts. Licht im übertragenen Sinne oder das Licht das ich morgens sehe, wenn ich meine Augen wieder öffne. Ist es nicht ein Traum an jedem neuen Morgen aus Resten zu erwachen? Aus Resten der Träume, oder aus Resten meines Lebens, die das Licht sind??? Ich sehe Licht. Licht ist Nahrung, Trost, Hilfe und Zukunft allen Lebens. Deshalb wollte ich es mit einbauen. Aus dem Grund...und aus dem Grund meines Lebens...
Ich hoffe, dass ihr meine Gedankengänge nachvollziehen könnt. Ist ja manchmal etwas verwirrend geschrieben, oder?
Liebe Grüße und süße Träume

!
Verena