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Wahnsinnlichkeit
Du bist die Woge meines Lebens trägst und brichst mich gleichermaßen Salz der Erde Atem meines Seins
Surf auf mir mit deinen Träumen verschmuse mich, durchdringe mich raub Atem mir, ich möcht ertrinken will ganz mit mir - nur in dir sein
Folg den Spuren – dir am Strand halte Zeit, wie du sie gibst schmecke und verwöhne mich Regen tropft auf uns´re Fenster
Blicke sich in Blicken finden fragen, ahnen, wünschen viel. Turbulenzen in Gefühlen finden Zuflucht in der Nacht
Nun baden wir in unsren Wellen durchstreifen Dünen dieser Welt sind Grashalm vor den Küsten neigen uns – sind voll erfüllt
Andere Sterne sind nun weit das Universum löst sich auf Ruhe legt sich über müde Körper im Schlaf sind sie noch eng vereint
© ths üa 2010
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