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Wie ist es schön, so leicht an dich gelehnt, lauschend deinen Worten, deiner Seele. Wenn du, wie stets, den Arm um mich gelegt, dich sorgtest, dass auch nichts mich quäle.
Still ist der Abend, leuchtend voller Glut, du lächelst still, zu meinem Wohligsein. Und in dem Glück, gedacht ich voller Mut, immer brav, dein liebstes Kind zu sein.
Ein blondes Haar, es wehte dir zur Stirn, ein Hauch des Windes, der es leis bewegt. Von droben weit, da leuchtet das Gestirn, Mondes Licht, das sich zu uns gelegt.
Es ist schon spät, du trägst so leis mich fort mit einem Lied, das beide Lider schwert. Zum Bette hin, zu jenem nächtgen Hort, wo wir träumen, selig, Herz an Herz.
© Gilbert 2004 _________________ nur wer die ferne kennt, weiss heimat zu schätzen
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