Wenn eine Lerche in der Luft nach oben steigt und ihre Triller weithin streut, wo ich zugegen bin, es mich sehr freut!
Wie ich es liebe, der Lerche Trillern hoch oben überm Feld zu lauschen, ihrem Steigen nach zu schauen, dem nach zu spüren, ihrer scheinbaren Kraft und Leichtigkeit zugleich! Ihr Trillern, das Musik im luftig-freien Raume webt, die mich durchfließend tief berührt, bin ich auch dort am selben Ort, wo sie froh tönend flattert, schwebt…
Wie herrlich war’s vor Zeiten doch, als ich am Feldrain saß, auch lag, an sommerlichem Arbeitstag! Denn Pausen so, genoss ich noch…
© weimarena 15.03.2014
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