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| Autor: | MarlenesGedicht [ 9. Jun 2010, 17:55 ] |
| Betreff des Beitrags: | a une passante |
la rue assourdissante autour de moi hurlait longue, mince, en grand deuil, douleur majestueuse, une femme passa, d'une main fastueuse soulevant, balancant le feston et l'ourlet; agile et noble, avec sa jambe de statue. moi, je buvais, crispé comme un extravagant, dans son oeil, ciel livide où germe l'ouragan, la douceur qui fascine et le plaisir qui tue. un éclair... puis la nuit! - fugitive beauté dont le regard m'a fait soudainement renaître, ne te verrai-je plus que dans l'éternité? ailleurs, bien loin d'ici! trop tard! JAMAIS peut-être! car j'ignore où tu fuis, tu ne sais où je vais, ô toi que j'eusse aimée, ô toi qui le savais! quelle: "les fleurs du mal" (baudelaire) |
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| Autor: | baerin [ 9. Jun 2010, 20:01 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
die betäubende Straße um mich heulte in Trauer, majestätischer Schmerz lang, schmal, eine Frau ging, einer prächtigen Hand balancant das Feston und der Saum hochhebend; flink und adlig, mit seinem Bein der Statue. ich trank, verkrampft wie ein Überspannter, in seinem Auge, fahlem Himmel, wo der Orkan keimt, die Sanftheit, die und das Vergnügen fasziniert, das tötet. ein Blitz dann in der Nacht! - Flüchtige Schönheit dessen Blick mich hat plötzlich wieder aufkommen lassen, werde ich dich mehr dass in Ewigkeit nicht sehen? woanders, weit entfernt von hier! zu spät! Niemals vielleicht! weil ich nicht weiß, wo du fliehst, weißt du nicht, wohin ich gehe, ô du, die ich, ô du geliebt hatte, die es kanntest! [img]images/smiles/read2.gif[/img] _________________ (,,,) (,,,) (,,,) (,,,)solange die worte mich finden |
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| Autor: | baerin [ 9. Jun 2010, 20:06 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Straße um mich herum schrie laut lang, schlank, in Trauer, majestätischen Trauer, eine Frau einen stattlichen Hand übergeben wogenden, wiegenden die wellenförmigen Saum; wendig und anmutig, ihr Bein Statue. Me, trank ich, gespannt wie ein Verrückter, in ihren Augen, fahle Himmel, wo der Hurrikan Weichheit, das fasziniert und die Lust, die tötet. Blitz ... dann Nacht! - Vergängliche Schönheit dessen Blick war ich plötzlich wiedergeboren, Ich werde dich nie mehr als jemals sehen? Darüber hinaus, weit weg von hier! zu spät! Vielleicht nie! weil ich nicht weiß, wo du läufst, du weißt nicht, wohin ich gehe, O du, dass ich geliebt O ihr, die wüßten! [img]images/smiles/077.gif[/img] _________________ (,,,) (,,,) (,,,) (,,,)solange die worte mich finden |
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| Autor: | baerin [ 9. Jun 2010, 20:07 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Ein Lärm war um mich, der sich durch die Straße schob, als eine Hochgewachsene an mir vorüberschritt, die, Haltung wahrend, tief an einer Trauer litt und mit der Hand den rauschend vollen Rocksaum hob. Wie eine Statue hat sie Bein vor Bein gesetzt; Ich aber mußte wild verzückt aus ihren Augen die Sonne eines schwerverhangnen Himmels saugen: die Süße, die verlockt; die Lust die mich zersetzt. Ein Blitz, - dann ging die Schönheit in das Dunkel hin, aus deren Blick ich grade neu geboren bin. Soll ich dich in der Ewigkeit erst wiedersehen? Im Irgendwo? Im Irgendwann? Vielleicht auch nie? Wir wissen voneinander nicht, wohin wir gehen; Du, die ich lieben könnte, ja - du wußtest wie! _________________ (,,,) (,,,) (,,,) (,,,)solange die worte mich finden |
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