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| Die Menschen gehn. Die Ferne flieht und fließt . . . . https://blaetterbuche.de/forum/viewtopic.php?f=2&t=1498 |
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| Autor: | decourtenay [ 13. Jun 2010, 00:09 ] |
| Betreff des Beitrags: | Die Menschen gehn. Die Ferne flieht und fließt . . . . |
Die Menschen gehn. Die Ferne flieht und fließt Die Menschen gehn. Die Ferne flieht und fließt. In fremde Hände fällt die schwere Stadt. Und hinter jeder Türe, die sich schließt, Steht eine Nähe auf, verwirrt und matt. Jetzt drängen sich die Dinge um den Dichter Als bangten sie ihn wieder zu verlieren. Sie zeigen ihre leidenden Gesichter Dem Einsamen, dem Sagenden, dem Richter; Denn er ist einer von den Ihren. Rainer Maria Rilke Vermutlich: Winter 1905/1906 Meudan aus: Gedichte.Nachlass.Entwürfe |
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