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Rilke : Die welt die monden ist. . .
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Autor:  decourtenay [ 29. Jul 2010, 16:53 ]
Betreff des Beitrags:  Rilke : Die welt die monden ist. . .

Vergiß, vergiß und laß uns jetzt nur dies
erleben, wie die Sterne durch geklärten
Nachthimmel dringen; wie der Mond die Gärten
voll übersteigt. Wir fühlten längst schon, wies
spiegelnder wird im Dunkeln; wie ein Schein
entsteht, ein weißer Schatten in dem Glanz
der Dunkelheit. Nun aber laß uns ganz
hinübertreten in die Welt hinein
die monden ist -

Rainer Maria rilke
Aus: Die Gedichte 1906 bis 1910 (Paris, vor dem 7. Februar 1909)

Autor:  baerin [ 29. Jul 2010, 22:30 ]
Betreff des Beitrags: 

den vollmond
konnten wir nicht sehen
mussten unter wolken stehen

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(,,,) (,,,) (,,,) (,,,)solange die worte mich finden

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