Bitte entschuldigt, wenn ich mich oft unangebracht einmischeZitat:
Die Entdeckung des „Flügelschlag des Schmetterlings“:
Das Wetter ist nicht erfaßbar - die mechanistischen Gesetze gelten nicht mehr!
Die riesige Datenmenge des Wetters ließe sich theoretisch erfassen - dachte man. Doch der Meteorologe Edward Lorenz stellte fest, daß durch kleinste Änderungen der Anfangsdaten - er rundete einige Daten hinter der Kommastelle im Computer ab - ein völlig unterschiedliches Ergebnis herauskommt. Das Wetter ist dynamisch, die in ihm zirkulierenden „Informationen“ so empfindlich, daß noch der „Flügelschlag des Schmetterlings“ im brasilianischen Urwald berücksichtigt werden müßte. Der Zufall war mathematisch geworden und das „Chaos“ fand große Aufmerksamkeit. Der Mathematiker Mandelbrot erregte etwa zeitgleich (1967) großes Aufsehen, als er bewies, daß die Küste Englands unendlich lang sei, da das Ergebnis eine Frage des Maßstabs sei: die Küstenlinie besitzt eine fraktale Struktur. Die Erfassung der Wirklichkeit, ist immer eine Frage der Erfassung aller Informationen unter Berücksichtigung der Randbedingungen.
Lorenz: „Die Frage war gar nicht so scherzhaft gemeint, wie sie klingt. Wenn ein Schmetterling einen Tornado verursachen kann, kann er ihn genauso verhindern. Die wirkliche Frage war: Ob sehr kleine Einflüsse mit der Zeit große Wirkung zur Folge haben können?“
Diese Erkenntnisse rüttelten am etablierten Weltbild.
PS: Ihr könnt bei Mißfallen meine Einträge gerne wieder rausnehmenAls Entschuldigung und als Dank für die wundervolle Poesie nehmt ein kleines Aquarell von mr
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Zuletzt bearbeitet von xchaos am 03 Aug 2010 22:24, insgesamt 2-mal bearbeitet