Wer trippelt übern Goldlaubteppich, quert meinen Weg vorm Gartenzaun?
…ergötzlich ist es, zuzuschau‘n, wie „ES“ mit vorgereckter Nase sich Wege sucht und einen findet und durch den Zaun geschickt verschwindet, sich dort vergräbt im feuchten Grase, bedeckt mit Herbstlaub dicht und braun…
Noch raschelt es vor dem Versteck, doch plötzlich ist das Kleine weg!
Am Straßenrand zwei alte Bäume, sie ragen weit über die Zäune… Possierlich, wie das Igelkind zu meinen Füßen Wege ging, seinen Unterschlupf zu finden nah der Kronen beider Linden!
© weimarena 04.11.2011
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