Die Unendlichkeit dieses Augenblicks…
Manchmal
stelle ich es mir vor
und dann tust du es…
Legst von hinten deine Hände um mich,
umschlingst meine Hüften.
Ich spüre deinen Atem an meinem Hals,
fühle deinen
Körper .
Deine Hände wandern
neugierig,
forschend,
erfassen meine
Rundungen ,
legen kleine Feuer unter meine Haut…
Alles so vertraut und dennoch neu
erregend.
Dein Mund findet die Stelle hinter meinem Ohrläppchen,
deine Zunge zieht kleine heiße Kreise,
sanftes Erschauern macht sich breit in mir,
Begierde fließt durch meine Adern.
Ich brauche dich ,
ganz nah,
will dich spüren auf mir,
in mir,
will eintauchen
in dieses Meer aus Lust,
bereit zum Sprung in die Unendlichkeit
dieses Augenblicks…
©Monamal ein anderes liebesgedicht..
weil die liebe,
viele seiten hat..

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Das Leben schrumpft,oder dehnt sich aus,
proportional zum eigenen Mut.(Anais Nin)