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| Autor: | baerin [ 11. Nov 2008, 07:20 ] |
| Betreff des Beitrags: | nimm mich mit |
. nimm mich mit in die wälder streife uns das fell über bis der mond in all seine sicheln zerspringt dass sein echo ohren und kehlen zerreißt . _________________ (,,,) (,,,) (,,,) (,,,)solange die worte mich finden |
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| Autor: | Mona [ 11. Nov 2008, 09:04 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
wir streifen uns das fell über, das graue. heben die nasen in den wind, um ihn zu riechen den wald. zu riechen und zu spüren, das wir lebendig sind. streifen umher wie in uralter zeit, als die elfen tanzten im mondlicht, als die nacht unser freund war.. drück dich Mona _________________ Das Leben schrumpft,oder dehnt sich aus, proportional zum eigenen Mut.(Anais Nin) |
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| Autor: | Fredrik [ 11. Nov 2008, 11:59 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Da kann man ja zum Tier werden. Doch es ist keiner da, der den steif Gewordenen ins Fell hilft; Doch viele warten darauf es ihnen über die Ohren zu ziehen - zuziehen. Der Mond ist nicht mehr, alle Sicheln sind zerbrochen. Wo bekommt der Schnitter seinen Nachschub her? Oder ist auch der Tod nicht mehr? Werden Ohren und Kehlen jetzt nicht ganz neu lernen zu hören, zu sprechen die Sprache des Waldes die Sprache der Tiere die Sprache des Lebens? Die Elfen tanzen schon jetzt in neuen weißen Kleidern den Reigen erfüllten Lebens geduldig wartend auf die die bereit sind, lauschend zu lieben und zu leben. |
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| Autor: | schneewanderer [ 11. Nov 2008, 19:34 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
und die scherben des mondes werden immer noch hell genug sein alles in sein licht zu tauchen ihn und uns _________________ immer ein blatt vor dem kopf |
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| Autor: | schneewanderer [ 11. Nov 2008, 20:30 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Mit dir Baum werden Trieb, Rinde Stamm und Wipfel Mit dir Tier werden ohne Schuld ängstlich immer bereit zur Flucht Gehe mit das Menschsein abstreifen unsere Herzen suchen Bevor jemand die Axt anlegt in uns Irgend etwas uns das Fell abstreift _________________ immer ein blatt vor dem kopf |
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| Autor: | baerin [ 11. Nov 2008, 21:09 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
liebe mona die grauen die den wald durchstreifen können sich hören lassen vor dem mond [img]images/smiles/hello.gif[/img] _________________ (,,,) (,,,) (,,,) (,,,)solange die worte mich finden |
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| Autor: | baerin [ 11. Nov 2008, 21:12 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
lieber fredrik, nein noch nicht - niemand stirbt nicht mal der mond kennt die spache der tiere [img]images/smiles/hello.gif[/img] _________________ (,,,) (,,,) (,,,) (,,,)solange die worte mich finden |
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| Autor: | baerin [ 11. Nov 2008, 21:17 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
lieber reiner, monde sehen keine scherben dein altes fellabzieh gedicht ich liebe es so danke fürs mitbringen [img]images/smiles/hello.gif[/img] _________________ (,,,) (,,,) (,,,) (,,,)solange die worte mich finden |
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