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Tag und Nacht liegen zusammen, ein Bild für eine kosmische Harmonie, für die Aufhebung der Gegensätze. Wunsch, wenigstens die Natur möge paradisische Zustände spiegeln. Rabenschwarze Nacht, kein Erkennen möglich, nur das ausgesprochene Worte, mehr noch der eigene Name, macht Verständigung und Nähe möglich. Das Du, das wir hören, erfaren wir als das Du, das uns zum wir macht. Ob jeder einzelne sagt; ich habe uns gehört oder ich habe dich gehört, ist kein qualitativer Unterschied.
Du: das kann der oder die sein, an dem das ich zum wir wird. Du: das kann sein der Mond, der sagt:orientierungsloses Dunkel ist nur von kurzer Dauer. Du: das kann sein Gott, der in die Orientierungslosigkeit hineinruft: "Ich habe Dich bei Deinem Namen gerufen, Du bist mein."
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