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gedanken an den tod.. an verlust.. gedanken , wie nebelschwaden im herbst, legen sich kalt über das sein, verhindern ein werden.. aber nein, sie förden auch wachstum, benetzten die wiesen, lassen die erde lächeln..
gedanken an den tod.. vielleicht ist er ein endgültiger freund, der uns milde lächelnd abholt irgendwann..
wir gehen nur durch den spiegel, sind nicht mehr sichtbar aber immer noch da..
warum also die verzweiflung,die trauer..? es ist immer ein vorangehen..
wie heisst es: wo sollten wir denn hingehen. wenn nicht nach hause zurück..
die traurigkeit über den verlust, ist eine wegbegleiterin. sie führt uns zurück zu den wundervollen momenten, die wir teilen durften mit der geliebten person.. wie ein schatz,diese momnete. die erinnerung, kann uns nie verloren gehen,solange wir sind..
liebe grüße Mona _________________ Das Leben schrumpft,oder dehnt sich aus, proportional zum eigenen Mut.(Anais Nin)
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