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Ich frage und staune: muss ich ahnungslos sein, um einen Zipfel der Zufriedenheit zu sehen. Die Füchsin sehnt sich nicht nach der Schläue des Fuchse, davon hat sie selbst genug, sie sehnt sich nach Wärme, sehnt sich nach einem der sagt: hab keine Angst, ich schütze dich. Sehr ernst war es ihm darum, doch trotz seiner Erfahrungen hat er gerade in seiner Verliebtheit die Gefahr der Straße unterschätzt, die für ihn tödliche Gefahr. Doch bevor sie die grausame Wahrheit erfährt, denkt die Füchsin: einer wie alle, nehmen das Maul voll, aber halten kein Versprechen. Die langen, langen Straßen sind von Menschen gebaut, von Menschen, die junge Füchse niedlich finden, ihnen aber die Gans nicht gönnen, die sie wenig später mit dem Auto totfahren. Irgenwann wird die Füchsin die lange Straße lang ghen, sich über die Menschen wundern und dabei wissend lächeln. Würdenm wir sie nach ihrem Wissen fragen, würden auch wir staunen können.
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