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unser „global village“
Die Mauern meiner Stadt irgendwo zwischen zwei Toren, wie schon zu Davids Zeiten pissen Hunde und Männer daran.
Einst aber kamen Frauen zu der Mauer, die vieles gehört. Sie weinten, beladen mit Trauer und Klagen wurden laut, unendlich.
Nur noch wenige Hunde und Männer lebten in den Mauern der Stadt. Sie zogen sich zurück von ihrem Ort, um nicht zu stören die Totenklage.
Die Klage war zum Steinerweichen, schutzloser als zuvor schien nun die Stadt, bis ein neues Stadttor den Schaden verbarg, stärkeren Schutz bietend vor Wölfen und Menschen.
Menschen schlendern, hasten durch das Tor, wir folgen ihren gewohnten Spuren eilen zum Jahrmarkt, zur Kirmes: Sind wir gekommen als Freund oder Feind unserer Stadt?
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