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Vom Träumen
Nein , lieber Träumer, ich wecke dich nicht auf. Lass mich genießen dich still in meinem Arm zu wissen, dich sanft zu streicheln. Lass mich dich genießen, dein verträumtes Lächeln, das deine Mundwinkel umspielt, die Züge sonst so ernst, entspannt. Die Augen sanft geschlossen. Wie gern wär ich jetzt ganz bei dir, in deinen Traum mit eingeflochten. Mit dir gegangen Hand in Hand über des Schlafes Brücke. Doch mir vergönnt, ist das Bewahren, das keiner deinen Schlaf dir nimmt. So sitz ich hier und halt im Arme die Liebe, doch die Zeit verrinnt. Erwachen wirst du früher oder später, mit einem Lächeln das wär schön, ich stell mir vor du hättest dort im Traume mein Anglitz lächelnd angesehen.
©Mona _________________ Das Leben schrumpft,oder dehnt sich aus, proportional zum eigenen Mut.(Anais Nin)
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