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Jo, wir machen wohl alle bekanntschaft, mit zynikern, spießern, träumern, gleichgesinnten..., vielleicht wollen wir auch selbst nicht immer nur schöne worte finden.
die zeile über den traurigen, der niemals nicht.. würde ich anders formulieren, fällt ein wenig aus dem poetischen klang. wie: ein trauriger, der lässt sich gehn will ...(darin)... nicht aufrecht stehn
niemals nicht, geht gar nicht, empfinde ich als groben stilbruch ins umgangsprachliche.
Warum setzt du die letzte Strophe nicht einfach in die Gegenwart? und wirst die Poetenweise mit auf deine letzte Reise nehmen, denn dass du sie schon angetreten hattest, klingt wie aus dem Jenseits.
dieser übergang ist mir zu aprubt, eigentlich nicht nachvollziehbar, ich würde es im poetischen sinn bei einer ahnung lassen oder zuvor das lyrische Ich, vom wählenden Ego lösen. ich finde die aussage des gedichtes verliert sich in der allzu persönlichen, vereinzelten sicht.... aus den letzten zeilen wäre mehr zu holen!
der gedanke gefällt mir lg Sedna _________________ ..bin gern berührt, berühre gerne..
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